Cazare in Sighisoara - Istoric Hotel, Pensiunea GIA, Sighisoara, Pensiune Sighisoara

Sighisoara, Str. Libertatii 41
Romania, jud Mures
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       HOTEL GIA – GESCHICHTE UND GEGENWART

       Schassburg sieht heute wie eine echte Museum – Stadt aus und bietet dem modernen Besucher die seltene Chance einen Rückkehr in der Zeit in der mittelalterlichen Atmosphäre die vor hunderte von Jahren Gegenwart war.
       Das Gebaude wo Hotel Gia jetzt ist, hat seine eigene Geschichte. Es wurde von der schassburger HUGEL Firma am Ende des 19 Jh. (1892) gebaut.
           Es sind 6 Gebaude die ihren Anfang am Bahnhof haben, alle besitzen dieselbe Fassadenarchitektur (auf der Oberseite der Fenster sind Gesichte geschintzt, die Mauern sind 40-50 cm dick, bei der Verstarkung  der Gebaude wurden Bahnschwellen benutzt und die Zimmern die an der Strasse liegen haben mehr oder weniger denselben Flacheninhalt).
           Das Hotelgebaude wurde nie Verstaatlicht und hatte mehrere Besitzer bis heutzutage.
           Die Innendekorationen und Ausstattungen kombinieren das Moderne mit das Geschichtliche und Traditionelle Rumaniens.
           Einige Objekte mit hystorischen Wert die im Hotel zu finden sind waren:
1.      2 Wollegabeln – beide datiert mit 1898 bzw. 1922. Die erste hat den Namen des Besitzers graviert. Beide sind traditionell geschnitzt und bemalt.

2.       Ein religioser Konfirmationsbeweis eines Kindes (Martin Frank – geb. 22 Marz, 1903) aus der Apold Gemeinde – neben Schassburg, der am 24 Marz 1918 geschlossen wurde.


3.      2002 wurden im Schornstein, als die Mansarde gebaut wurde, einige aus dem 2ten Weltkrieg datierte Briefe die von den deutsch-etnischen Laur Laurentiu seiner Mutter geschickt wurden. In derselben Mappe wurden auch ofizielle Akten aus derselben Epoche gefunden. Auf den Briefen befinden sich SS-Stempeln und Briefmarken mit Hitler und von Mihai, Konig von Rumanien.


4.      Eine Gritzner Nahmaschiene die um das jahr 1900 gebaut wurde.


5.      Bilder von Malereien von Betty Schuller (1860 – 1904) kann man im Zimmern und auf dem Korridor finden. Sie wird als die erste Malerin Schassburgs gesehen. Friedrich Schuller, Zeichenlehrer, Maler und Fotograph war ihr Vater. Mutter Friederike geb. Martins und die Grossmutter von der Seite des Vaters waren aus Danmark und waren alle sehr begabt bei Malen. Der Vter forderte die Talente seiner Tochter die eine sehr beruhmte Aquarell-Malerin wurde. Sie stellte Schassburg aus Mehreren Winkel und Perspektiven vor die der heutigen Generation nicht mehr bekannt sind. Sie war die Grunderinn der „Sebastian Hann” Verein, Schassburg. Stirbt mit 44.
       In der Kuche und auf dem Korridor konnen sie noch traditionelle rumanische Objekte die von Volksmeister hergestellt wurden: eine Maske aus Vrancea, Korund Fasse, einen Korb aus kleinen Aste der in Chendu, neben Schassburg von ungarischen Meister hergestellt wurde, einige in rumanischen Tracht angezogene Puppen.
       Wir hoffen Sie werden uns wahlen und zusammen konnen wir in die geschichtlich beladene Atmosphare Schassburgs.

 
 
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